Seminar: Beurteilung und Bewertung

F 24/21

Die Fortbildung vermittelt Handwerkszeug, um Auszubildende sicher beurteilen und individuelle Feedbackgespräche gestalten zu können.

Auf der Grundlage des Pflegeberufegesetzes werden Beurteilungskriterien erörtert und Instrumente zur differenzierten Einschätzung erprobt.

In der „generalistischen“ Pflegeausbildung nehmen die Praxisanleiter*innen eine zentrale Rolle ein: Sie gestalten den praktischen Teil der Ausbildung, fördern Kompetenzen und schätzen diese ein, um Schüler*innen beim Erreichen der Ausbildungsziele zu unterstützen.

Ein wichtiger Baustein der Kompetenzentwicklung ist die Beurteilung. Auf Grundlage der Lehr- und Ausbildungspläne wird der jeweilige Ausbildungstand ermittelt, was ist bereits erlernt und  woran ist zu arbeiten.

Im Feedbackgespräch wird diese Beurteilung greifbar. Es macht Einschätzungen transparent und zeigt zugleich Strategien auf, mit denen Ziele erreicht und Muster durchbrochen werden können

Das neue Pflegeberufegesetz bringt viele Veränderungen mit sich, die sich auch auf die betriebliche Ausbildung auswirken. Neue Aufgaben stärken die Rolle der Praxisanleitung und betonen deren pädagogische Kompetenzen. Die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sieht in §4 Abs. 3 PflAPrV für alle Praxisanleiter*innen eine Fortbildung von mind. 24 Std. im Jahr vor. Diese Regelung soll sicherstellen, dass Anleitende nicht nur pflegefachliches, sondern auch berufspädagogisches Wissen aktuell halten und dieses in die Arbeit mit Auszubildenden einfließen lassen.

Termin

20.10.2021

Zielgruppen

Praxisanleiter*innen und Mentoren*innen in der Pflege, Verwaltung und sozialpädagogische Einrichtungen

Veranstaltungsort

noch offen

Seminargebühr

inkl. Seminarverpflegung und Schulungsunterlagen
93,00 € für AWO-Mitarbeitende
103,00 € für alle anderen Teilnehmenden

Anmeldeschluss

29.09.2021

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Dozent*in

Bettina Naujoks
M.A. Diplom-Pflegepädagogin

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